Mitgliedschaft in Verbänden: Sicherung der Beratungsqualität

Mit­g­lied­schaft der UDM im Bun­des­ver­band deut­scher Un­ter­neh­mens­be­ra­ter BDU e.V. 

/bilder/sonstige/BDULogo_150.png Der Bun­des­ver­band Deut­scher Un­ter­neh­mens­be­ra­ter BDU e.V. ist der Wirt­schafts- und Be­rufs­ver­band der Ma­na­ge­ment­be­ra­ter und Per­so­nal­be­ra­ter in Deut­sch­land. Er ist der größ­te Un­ter­neh­mens­be­ra­ter-Ver­band in Eu­ro­pa und Mit­g­lied im eu­ro­päi­schen Per­so­nal­be­ra­ter­dach­ver­band Eu­ro­pe­an Con­fe­de­ra­ti­on of Se­arch and Se­lec­ti­on As­so­cia­ti­ons (ECS­SA) mit Sitz in Brüs­sel und im In­ter­na­tio­nal Coun­cil of Ma­na­ge­ment Con­sul­ting In­sti­tu­tes (ICM­CI), der welt­wei­ten Ve­r­ei­ni­gung zur Qua­li­täts­si­che­rung in der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung mit Sitz in den USA. Im Ver­band sind rund 13.000 Be­ra­ter or­ga­ni­siert, die sich auf rund 500 Mit­g­lieds­fir­men ver­tei­len. Die Mit­g­lieds­un­ter­neh­men im BDU be­sit­zen ei­nen Mark­t­an­teil von rund 20 Pro­zent am Ge­samt­bran­chen­um­satz.

Nach­fol­gend stel­len wir Ih­nen als Ori­gi­nal­zi­tat ei­ni­ge aus­ge­wähl­te Grund­sät­ze des BDU dar:

Wie stellt der BDU Be­ra­tungs­qua­li­tät si­cher?

Der Be­ruf des Un­ter­neh­mens­be­ra­ters un­ter­liegt in Deut­sch­land kei­ner ge­setz­lich fi­xier­­ten Be­rufs­ord­nung und kei­nem Be­rufs­be­zeich­nungs­schutz. Die Be­zeich­nun­gen Un­ter­neh­­mens­be­ra­ter, Wirt­schafts­be­ra­ter, Be­triebs­be­ra­ter o.ä. kann je­der füh­ren, un­ab­hän­gig von Qua­li­fi­ka­ti­on und Er­fah­rung.

Für den Kli­en­ten ist die Mit­g­lied­schaft im BDU Si­g­nal da­für, mit ei­nem se­riö­sen, zu­ver­läs­si­gen und kom­pe­ten­ten Be­ra­tungs­an­bie­ter zu­sam­men­zu­ar­bei­ten, des­sen Lei­tung in der Hand ei­nes qua­li­fi­zier­ten Un­ter­neh­mens­be­ra­ters liegt. Mit­g­lied im BDU ist die Un­ter­neh­mens­be­ra­tung, nicht die Per­son. Die Un­ter­neh­mens­be­ra­tung hält sich an fest­ge­leg­te Re­geln und im St­reit­fall kann der Kli­ent vom BDU Un­ter­stüt­zung und Mo­de­ra­ti­on er­war­ten.

Kri­te­ri­en für die Auf­nah­me in den Ver­band:

  • Nach­weis der be­ruf­li­chen Eig­nung (Vi­ta)
  • 5 Jah­re Be­ruf­s­er­fah­rung als Un­ter­neh­mens­be­ra­ter
  • 3 Jah­re Selb­stän­dig­keit oder Lei­tungs­funk­ti­on als Un­ter­neh­mens­be­ra­ter (gilt bei Ge­sell­schaf­ten für Ge­schäfts­füh­rer)
  • 3 ex­zel­len­te Kun­den­re­fe­ren­zen
  • 2 Fa­ch­in­ter­views mit BDU-Un­ter­neh­mens­be­ra­tern
  • Verpf­lich­tung auf BDU-Be­rufs­grund­sät­ze
  • Be­rufs­auf­sicht durch den 5-köp­fi­gen BDU-Eh­ren­rat


In den Be­rufs­grund­sät­zen verpf­lich­ten sich die Mit­g­lie­der u.a. zu Ob­jek­ti­vi­tät und Neu­tra­li­tät, zu Ver­­trau­lich­keit im Um­gang mit Kun­den­da­ten, fai­rem Wett­be­werb und an­ge­mes­se­ner Preis­bil­­dung. BDU-Mit­g­lie­der ma­chen die­se Grund­sät­ze zum Ver­trags­­­be­stand­teil. Un­ter Ver­trau­lich­keit ist z.B. ge­re­gelt, dass al­le ge­schäfts- und auf­trags­be­zo­ge­nen Tat­sa­chen, die in Zu­sam­men­hang mit der Auf­trags­aus­füh­rung be­kannt wer­den, zeit­lich un­be­schränkt der Schwei­gepf­licht un­ter­lie­gen. Oh­ne schrift­li­che Ein­wil­li­gung des Auf­trag­ge­bers dür­fen sie we­der an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben, noch vom Be­ra­ter für sich selbst ver­wer­tet wer­den.

Un­ser Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter, Prof. Dr. Man­f­red Hun­ke­möl­ler, ist dar­über hin­aus Cer­ti­fied Ma­na­ge­ment Con­sul­tant (CMC/BDU) und so­wie Mit­g­lied im DIAI - Deut­sches In­sti­tut für an­ge­wand­tes In­sol­venz­recht e.V..

Un­ter­neh­mens­be­ra­ter CMC/BDU (Cer­ti­fied Ma­na­ge­ment Con­sul­tant)

/bilder/sonstige/cmcbdu_100.pngSeit 1998 gibt es die Mög­lich­keit, für In­ha­ber, Part­ner und Mit­ar­bei­ter von BDU-Un­ter­neh­mens­be­ra­tun­gen in Deut­sch­land den in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Ti­tel CMC (Cer­ti­fied Ma­na­ge­ment Con­sul­tant ) zu er­hal­ten. Die­ser per­so­nen­be­zo­ge­ne Ti­tel ist an den Nach­weis ei­ner 3- bis 8-jäh­ri­gen Be­ruf­s­er­fah­rung als Un­ter­neh­mens­be­ra­ter (je nach Vor­bil­dung und Be­rufs­pra­xis in an­de­ren Bran­chen), die Prä­sen­ta­ti­on von drei Be­ra­tung­s­pro­jek­ten so­wie zwei struk­tu­rier­te Fa­ch­in­ter­views ge­bun­den. In ei­nem öf­f­ent­li­chen Re­gis­ter hier im In­ter­net wer­den al­le Un­ter­neh­mens­be­ra­ter CMC/BDU ge­führt.

Qua­li­täts­si­che­rung in der Un­ter­neh­mens­be­ra­tungs­pra­xis

Der Fach­ver­band Un­ter­neh­mens­füh­rung + Con­trol­ling im BDU hat in neun Work­shops Richt­li­ni­en für die Qua­li­täts­si­che­rung in der Un­ter­neh­mens­be­ra­tungs­pra­xis er­ar­bei­tet, die sich auf die Qua­li­täts­si­che­rung bei der Or­ga­ni­sa­ti­on der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung und auf die Qua­li­täts­si­che­rung bei der Ab­wick­lung ein­zel­ner Be­ra­tungs­auf­trä­ge be­zie­hen.

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Er­nen­nung­s­ur­kun­de zum Cer­ti­fied Ma­na­ge­ment Con­sul­tant

Mit­g­lied­schaft im DIAI - Deut­sches In­sti­tut für an­ge­wand­tes In­sol­venz­recht e.V.

Der Un­ter­neh­mens­grün­der, Prof. Dr. Man­f­red Hun­ke­möl­ler, ist zu­dem Mit­g­lied im DIAI e.V..

/bilder/sonstige/LogoDIAI150.png Das Deut­sche In­sti­tut für an­ge­wan­de­tes In­sol­venz­recht ist ein un­ab­hän­gi­ges, nicht in­ter­es­sen­ge­bun­de­nes In­sti­tut von der­zeit 20 Hoch­schul­leh­rern an 20 Fach­hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten in ganz Deut­sch­land, die ei­nen we­sent­li­chen Teil ih­rer For­schungs- und Lehr­vor­ha­ben dem Un­ter­neh­men in der Kri­se und dem In­sol­venz­rech­t­ins­be­son­de­re wid­men und da­bei mit der­zeit 65 Ko­ope­ra­ti­on­s­part­nern (In­sti­tu­ten,

In­sol­venz­ver­wal­ter­kanz­lei­en, Be­ra­tungs­ge­sell­schaf­ten etc.) zu­sam­men­ar­bei­ten. Der Leit­ge­dan­ke des In­sti­tuts ist die Ver­bes­se­rung der Sa­nie­rung­s­chan­cen für Un­ter­neh­men und die Ve­r­än­de­rung des Be­wusst­seins hin zu ei­ner "Kul­tur der zwei­ten Chan­ce" als ein Ant­wort auch auf das im­mer noch ver­b­rei­te­te, aber längst über­kom­me­ne Ban­krott­den­ken brei­ter ge­sell­schaft­li­cher Krei­se

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